Der letzte, große Akt im 1000. Jubeljahr…

…steht unmittelbar bevor: Am 25. Oktober erfolgt nach einem Festgottesdienst die Uraufführung der Komödie, wie Raßnitz in die Welt kam und gleich wieder verschwand. Wann noch gespielt wird und wie Sie Karten erhalten, lesen Sie bitte auf dem Plakat. Die Proben laufen seit vergangenem Herbst und mittlerweile auf Hochtouren. Die vier „Ge-Bilder“ verraten, was alles passieren wird: Es wird gebeichtet, gekehrt, geritten und geschrieben. Zum Fest wird es (wenn alles gut geht) noch zwei Veröffentlichungen geben: Eine Broschüre mit Fotos vom Dorffest und – den ersten Band der Dorfchronik. Während die Broschüre in ausreichender Zahl zu einem kleinen Preis angeboten wird, so wird die Chronik in (vorerst) nur 75 Exemplaren gedruckt; der Preis für das Buch (A 5 schwarz-weiß etwa 83 Seiten) wird knapp unter 20 Euro liegen. Angehängt wird der Text des Theaterstücks. Sollten Sie am Buch (ein unverbindliches) Interesse haben, senden Sie bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

Hier können Sie schon einmal einen Auszug aus einem der sieben Kapitel lesen und sich eine Meinung bilden. Es handelt vom Raßnitzer Müller Valten, der sich kurz nach 1500 eine heftige Auseinandersetzung mit seinen Vorgesetzten im Kloster geliefert hat und 1525 in Folge der Bauernkriegsunruhen hingerichtet wurde. 

1000 Dank

Sehr geehrter Herr Forberg, liebe Frau Burg, alle Mitglieder der Vereine, Mitarbeitern von Schule, Hort und Kita, Mitgliedern der Schützengilde, Mitglieder der Jagdgenossenschaft, Kameraden der Feuerwehr, Mitarbeitern des Bauhofes, Herr Jahnel und das Team von der Kaffestube,

es ist vollbracht und es war wunderschön. Ich möchte mich bei Ihnen allen für die großartige Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und Abschluss unsere Jubiläums bedanken. 

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Raßnitz wird schmuck

Seit Montag hängen Kollegen der Servicestation der Gemeinde Schkopau die Wimpelketten der Kita zwischen Masten und Häusern auf - vielen Dank! Beim Aufbocken, Hochfahren, Anbringen, Runterfahren, Umsetzen, Aufbocken, Hochfahren ... merkt man erst mal, wie lang unser Dorf ist. Fürs Guinessbuch der Rekorde wird es aber nicht reichen - 9 km werden es wohl nicht.

 

 

 

 

 

 

 

Dana Ewald informiert über 1000-Jahrfeier

 

Liebe Einwohner und Einwohnerinnen von Raßnitz, 

Sie haben es sicher schon gesehen. Das Schild mit den Hinweis auf unser Fest am 20.06.2015. Gestaltet hat es Dieter Franke. Ich finde es sehr schön und möchte mich recht herzlich für die Arbeit bedanken. Am 01. April hatten wir eine weitere Besprechung in Vorbereitung auf unser Fest. Es gibt noch viel zu tun, aber wir sind auf einem sehr guten Weg.

Als ich ebenfalls an diesem Tag die Kita betrat ratterten überall Nähmaschinen oder schnitten scharfe Scheren Wimpel zu. Da hatten die fleißigen Näherinnen viel zu tun um eine 3 Kilometer lange Wimpelkette zu nähen. Diese wird unser Dorf im Juni schmücken. Auch hier ein ganz großes Dankeschön an die Näherinnnen und auch an die „Stoffspender“.  

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Erster Akt zur 1.000- Jahr-Feier - Das Hörspiel „Der Tod der Pfarrerstochter“

 

Am Samstag, dem 18.04.2015 war es endlich soweit. Die Kick-Off-Veranstaltung zur 1.000-Jahr-Feier des Aue-Dörfchens Raßnitz lockte an diesem sonnigen Tag knapp 50 Besucher in das wohl älteste Gebäude von Raßnitz – die St. Michaeliskirche, die zwar nicht 1.000, aber dennoch schon einige Jahrhunderte auf den „Mauern“ hat. 

Damit war auch schon der passende Rahmen für das historische Hörspiel „Der Tod der Pfarrerstochter“ geschaffen. Immerhin spielte die Geschichte, welche Christian Forberg vom Förderverein recherchiert, neu aufgeschrieben und als Hörspiel produziert hatte, genau hier, zwischen Kirche und Pfarrhaus, der Schenke und der alten Mühle, nur eben zirka 300 Jahre früher. 

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„1.000 Jahre im Lied“- 7. Elsterauenliederfest in Raßnitz 

Der Förderverein zur Erhaltung und Sanierung der St. Michaeliskirche Raßnitz-Weßmar und das Festkomitee zur 1.000-Jahr Feier von Raßnitz laden auch in diesem Jahr ganz herzlich alle Raßnitzer und Gäste aus Nah und Fern zum  7. Elsterauenliederfest am 30.Mai 2015 ab 14.30 Uhr ein. In diesem Jahr steht das Liederfest unter dem Motto „1.000 Jahre im Lied“ und findet im Rahmen der Veranstaltungen anlässlich des 1.000-ten Jahrestag der Ersterwähnung statt. Dieses traditionelle Fest verspricht auch in diesem Jahr ein tolles musikalisches Erlebnis zu werden. Der Kinderchor der Grundschule „Paul Maar“ in Raßnitz und der gemischte Chor Arion aus Glesien sind die Hauptensembles in diesem Jahr. Der gemischte Chor Glesien begeisterte bereits im Jahre 2013 durch sein hohes Können. Und der wohl größte Kinderchor, den Raßnitz in den letzten Jahrzehnten erleben durfte, ist bereits Stammgast bei dem Festival. Beide Chöre präsentieren Lieder aus fast 1.000 Jahren Musikgeschichte.

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1. April: Was wird gerade vorbereitet?

Die nächste Stufe der Vorbereitung unserer 1000-Jahr-Feier ist erreicht: Das Dorf wird geschmückt. Den Anfang hat Alt-Malermeister Franke mit der Tafel an der Schule gemacht; es folgten Plakate und Wimpelketten – letztere in Regie der Kita Kuschelbär. Dank allen, die daran mitgearbeitet haben.

Den Festumzug am 20. Juni gestalten nicht nur die Raßnitzer selbst, auch Gäste nehmen teil. Zu den bereits vorgestellten Oldie-Treckern kommen weitere aus Dörfern der Einheitsgemeinde; die historische Feuerwehr Großkugel wird ebenso dabei sein wie die Merseburger Schützengilde. Die Teilnahme weiterer Gruppen war zu Redaktionsschluss noch im Gespräch.

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Festumzug 20.6.2015: Allgemeines für die Kostümbestellung und –nutzung

Danke zunächst, dass Sie am Festumzug teilnehmen wollen. Die Zahl der Kostümbestellungen und der selbstgeschneiderten Kostüme liegt – vorsichtig geschätzt – um die 200. Das wird ein farbenfroher Umzug, der die 1000 Jahre Raßnitz eindrucksvoll widerspiegeln wird! Diese Mitteilung betrifft jene Kostüme, die von der Königlichen Hofschneiderei Merseburg (im Folgenden: KHSM) bereitgestellt werden. Die Leihgebühr übernimmt die Gemeinde, die Verantwortung für das Kostüm tragen Sie persönlich.

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1. März: Was wird gerade vorbereitet?

Im vorigen Monat präsentierte Petra Burg die „Kita-Kuschelbär-Festkollektion“, heute zeigt Dorothee Willmy Rokoko-Kleider aus der Königlichen Hofschneiderei Merseburg.

Auf deren Schätze können wir ebenfalls zugreifen. Wer ein Kostüm bestellt hat, kann schon einmal vormerken: Sie werden an den Nachmittagen des 16., 17. und 18. Juni in der Schneiderei (sie befindet sich im Ständehaus Merseburg auf dem Burgberg) den Trägerinnen und Trägern angepasst und mitgegeben. Bezahlt wird die Ausleihe von der Gemeinde; für ihren guten Zustand haftet aber jeder selbst – bis zur Rückgabe nach dem Fest auf dem Sportplatz Raßnitz. Näheres dazu finden Sie weiter unten. Alles in allem werden wohl rund 200 Teilnehmer in ihren Kostümen Ausschnitte aus 1000 Jahren Dorfgeschichte präsentieren.

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1. Februar: Was wird gerade vorbereitet?

 

Für das Dorffest und den Umzug am 20. Juni werden in der Kita Kuschelbär nach Feierabend Kostüme geschneidert; Leiterin Petra Burg präsentiert den ersten Teil der Kinderkollektion. 

Da möglichst alle Kinder und auch Eltern ein Kostüm bekommen sollen, suchen sie und ihre 12 Mitstreiterinnen noch einfarbige Stoffe. Wer etwas übrig hat – in der Kita ist es willkommen.

Darüber hinaus werden historische Kostüme von der Königlichen Hofschneiderei Merseburg ausgeliehen. Es fehlen allerdings noch Kostüm-Träger, die während des Umzugs einzelne Bilder aus der Geschichte des Dorfes darstellen – bitte bei den mitwirkenden Vereinen melden. Die VW-Scene hat das zu Redaktionsschluss bereits getan – herzlichen Dank!

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Tod der Pfarrerstochter

1000 Jahre Raßnitz - das heißt auch Xmal 1000 Geschichten über das Dorf und seine drei Teile. Eine der ergreifendsten und am besten dokumentierten ist die vom Mord an der Pfarrerstochter Christiana Hänschkel: Am Abend des 27. Dezember 1729 wurde sie vom Reitersoldaten Johann Gottfried Kegel erschossen. Es war ein Mord aus Eifersucht. Aus den Recherchen zu Tatmotiv und Tathergang hat Christian Forberg vor sechs Jahren die erste der "Raßnitzer Dorfgeschichte(n)" verfasst. Aus dieser hat er nun das Hörspiel "Der Tod der Pfarrerstochter" gemacht, die mitwirkenden Sprecher sind großteils Raßnitzer.

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